Immer noch etwas mit den Nerven fertig kamen wir auf der Gouter Hütte an. Das restliche Tagesprogramm bestand aus fressen,trinken,Ausrüstung vorbereiten (ja wir sind schlauer geworden) und versuchen zu schlafen.
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Immer noch etwas mit den Nerven fertig kamen wir auf der Gouter Hütte an. Das restliche Tagesprogramm bestand aus fressen,trinken,Ausrüstung vorbereiten (ja wir sind schlauer geworden) und versuchen zu schlafen. Die Sonne war zwar schon lange aufgegangen,aber der Hang des Grand Couloir lag noch im Schatten –nicht für lange. Nach einer kurzen Schneestapferei machten wir schon die erste Bekanntschaft mit einem Steinschlag –noch vor der Traverse –glücklicherweise hat nur mich ein Stein am Hintern erwischt und der war so klein,daß [...] Aufstehen,nicht waschen und frühstücken. Für diesen Tag hatten wir uns das Grand Coulior vorgenommen,aber wir kamen erst sehr spät los,weil wir die Steigeisen nicht eingestellt hatten,die Funktion vom Gurtzeug erst einmal peilen mußten,und so weiter. Die Bergbahn ist was fuer Weicheier Endlich tauchte die Rousse Hütte in Sichtweite auf. Nach ein paar Minuten erreichten wir auch diese und konnten ganz gemütlich ausruhen. Die Sicht in’s Tal hinunter war einfach klasse,obwohl es etwas dunstig war. Später machte sich mein Verdaungstrackt bemerkbar und während ich mir überlegte,ob ich dieses [...] Frühstück! Wie sich später herausstellte,war der folgende Abschnitt –die Autofahrt –der mit Abstand gefährlichste Teil des Trips:Irgendwo in der Schweiz schlief Dirk ein –dummerweise war er zu diesem Zeitpunkt der letzte wache Fahrzuginsasse und saß auch noch vorne links. Hornis Golf fuhr also mehr oder weniger unkontrolliert mit 100 [...] Es ging los –Ich saß im Zug auf dem Weg nach Darmstadt. Obwohl uns viele Leute von dem Unternehmen abgeraten hatten,versuchten wir es. Nur einer hatte etwas Optimismus verspüren lassen:Horst Oster,unser Cousin aus Rosenheim –eigentlich wollte Mama,daß er uns von der Idee abbringt;naja war keine gute Idee von [...] Nichtsahnend fuhr ich mit Deffe durch Dachau,als mein Telefon sich bedeutungsschwanger mit dem Deutschlandlied bemerkbar machte –die Frage meines Bruders war auch leicht verständlich: -Kommste mit auf’n Mont Blanc? -Wann? -In 2 Wochen. -OK. Ich sagte also zu und begann mit dem zusammenkaufen/leihen der Ausrüstung. Dirk,Stefan,Peter und ich mailten uns dann [...] | ||||
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