
Anreise – Kalle und Holle sind noch nicht da, aber wir haben schon drei Rechner am laufen, das Internetz geht und die ersten zwei Flaschen Absolut sind tot.
Ja Urlaub und die damit verbundene Abstinez vom Rechner ist was Feines
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Schon Obiwan hat uns gelehrt dass wir uns alle vernetzen müssen, um möglichst viele Hits zu kriegen … oder so ähnlich. Nun gut. Dann mach ich das mal. Die Bilder von der Muchterei sind online. Bitteschön.
Die Boarderweek 2006 in der Woche vor Weihnachten. Dumm, sinnlos, banal. Ich bin fertig. Ich bin’s wirklich und nicht etwa weil heute Weihnachten ist. Nope. Bisher dachte ich ja immer dass Wehrboardübungen mit den Jungs schon anstrengend sind, aber das wurde dann von einem WG-Urlaub leicht getoppt. Rein vom Konsum her betrachtet hätte ich bei den Muchten das grüne Trikot vielleicht nie bekommen, dafür aber ganz bequem das gelbe. Das Gemeinste war nicht etwa die strahlende Sonne, der geile Schnee oder die trinkfestern Appartmentmitbewohner, sondern die Glühweinbar am Pistenrand. Das Teil hat dummerweise immer auf gehabt und wenn ich da am Nachmittag vorbei musste. Und wenn man dann schon einmal einen Grundpegel hat lernt man nette Leute kennen und verabredet sich zum Boarden am nächsten Tag. Soweit ist das noch harmlos, doch der fiese Haken an der Sache ist, dass man noch mehr Leute trifft, noch weiter den Pegel erhöht und der Abend immer länger wird. Bis zum Morgen. Dann klingelt der Wecker und Dir fällt schlagartig ein, dass Du Dich um 10 Uhr mit jemandem (ich schreib jetzt absichtlich nicht “mit dem Mädel”) auf der Piste treffen wolltest.
Was soll’s. Muss ja. Also raus und das ganze Spiel von vorne. Wie gut das ich jetzt erst einmal Urlaub hab und mich vom Urlaub erholen kann. Ertragreiche Weihnachten allerseits. P.S.: Die Sportfreunde Stiller sind auch live mies. Ok ihr Faulpelze, raus aus den Federn und nicht die warmen Schühchen vergessen, es ist saukalt da draussen. Juhuu! Endlich werden die Tage kälter und die Mädchen tragen wieder schicke Stiefel! Es hat in Frankfurt zwar noch nicht geschneit, aber nach der großen Anfixung vom Samstag musste unbedingt ein vorgezogener Seasonopener gebucht werden. Doch ich fang am Besten von vorne an: Letzten Samstag haben wir richtig – sofern anwesend – das Haus gerockt. Irgendwie hat es sich ausgezahlt, dass ich 6 Jahre Erstsemesterpartyorganisationserfahrung hab. Das ganze Studium war doch nicht so nutzlos, wie man immer landläufig meint
Na gut – ich bin ja nicht so: Hier sind extra für Dich noch zwei Bilder.
… und zum anderen viele Flaschen zu bieten (exkl. Sophie). Irgendwann war die Timmimuchte mal in Innsburg und wir dann auch ziemlich oft. Das sind ein paar Bilder dazu. |
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